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Last modified:12.06.2020

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Die erste urkundliche Erwähnung konnte für Reichenbachsteegen im Jahr , für Albersbach und Fockenberg-Limbach im Jahr nachgewiesen werden.

Reichenbach kann mit einer ersten urkundlichen Erwähnung aus dem Jahr auf eine über jährige Geschichte zurückblicken. Die Gemeinde wurde am 7.

Juni aus den Gemeinden Reichenbach und Reichenbachsteegen neu gebildet. Am März wurde Albersbach eingemeindet. Juli kam Fockenberg-Limbach hinzu.

Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos. Der Gemeinderat in Reichenbach-Steegen besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am Mai in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Bei einer Stichwahl am Mai keiner der ursprünglich drei Kandidaten die notwendige Mehrheit erreicht hatte. Es wurde von der Bezirksregierung Neustadt genehmigt.

Wappen Deutschlandkarte. Städte und Gemeinden im Landkreis Kaiserslautern. Minute setzte Marvin Höbel energisch nach und wurde vom einheimischen Keeper niedergestreckt.

Minute ereilte F. Altmeier erneut das Pech. Als er den Ball aus der Gefahrenzone schlagen wollte, traf er einen Gegner.

Sein Schuss schlug neben dem Pfosten zum ein. Filipe Miguel Machado feuerte dann aus der Distanz ab. Die Kugel schlug zum im Reichenbacher Netz ein.

Im zweiten Abschnitt agierten sie mutiger und attackierten die Gastgeber früher. Christoph Schanks Kopfball wurde aber Beute des einheimischen Schlussmanns.

Auch nach der roten Karte, die das, um es vorsichtig auszudrücken, nicht sattelfeste Schiedsrichtergespann gegen einen Reichenbacher Spieler verhängte, brachte der VfB die einheimische Abwehr mehrmals ins Wanken.

Minute war Nico Kiefaber auf rechts durch und spielte das Leder flach vors Tor. Kapitän A. Es war schlussendlich bei der Auswärtsniederlage, die sich unsere Mannschaft vor allem durch ihre unzulängliche Darbietung in der ersten Hälfte eingehandelt hat, geblieben.

Unsere zweite Mannschaft musste als Tabellenletzter beim VfR Hundheim-Offenbach antreten und wusste, dass eine schwere Aufgabe bevorsteht. Beide Mannschaften waren kämpferisch sehr engagiert, jedoch reichte es für keine weiteren Tore.

Die junge und eifrige Hüffelsheimer Truppe attackierte unsere Elf früh. Nicht zuletzt deshalb konnte der VfB sein gewohntes Spiel nicht aufziehen.

Er versuchte mit Kurzpassspiel zum Ziel zu kommen, lief sich aber immer wieder fest. Auch fehlte im Vergleich zu den beiden ersten Partien der letzte Biss.

Der Gast war nicht nur optisch überlegen. Minute strich ein Schuss der SG am langen Pfosten vorbei. Im Gegenzug kam der VfB zu seiner ersten Chance.

Valter Almeida flankte auf den zweiten Pfosten. Nach knapp einer halben Stunde nahm Johannes Balzer eine Rechtsflanke direkt. Das Leder flog am oberen Tordreieck vorbei.

Minute rettete Jannik Even mit einer Glanzparade das in die Pause. Die zweite Halbzeit begann für den VfB mit einem Schreckensmoment.

Wir wünschen ihm an dieser Stelle schnelle und komplikationslose Genesung. Kurz darauf dann die Führung für den Gast. Eine von J. Balzer als Flanke gedachte Hereingabe senkte sich zum ins lange Toreck Even vorbei.

Doch Christoph Schank rettete in höchster Not. Mitte des zweiten Durchgangs entschärfte J. Even einen Distanzhammer von F.

Scheick bravourös. Minute fiel die Vorentscheidung. Zunächst konnte J. Even einen Schuss von Tim Oswald Krafft parieren.

Gegen den Nachschuss von Jonas Müller konnte er allerdings nichts ausrichten. Die letzten zehn Minuten des Spiels verstärkte die einheimische Truppe endlich ihre Bemühungen zum Torerfolg zu kommen.

Aber mehr als der Anschlusstreffer in der Minute sprang nicht dabei heraus. Zuerst hatte C. Schank die Latte getroffen, danach netzte Nico Kiefaber aus dem Getümmel zum Es war ein Spiel, das vor allem vom VfB von Taktik, die bis auf ein paar Minuten im zweiten Abschnitt voll aufging, geprägt war.

Der Gast hielt den Ball zunächst in den eigenen Reihen. Wenn sich dann freie Räume ergaben, versuchte Reichenbach schnell nach vorne zu spielen.

Diese wurden meist Beute der Viererabwehrkette, in der alle Akteure voll bei der Sache waren. Dahinter stand mit Jannik Even ein aufmerksamer Keeper, der bis auf eine Situation in der Minute spielte J.

Even super mit, als er einen weit nach vorne geschlagenen Ball an der Sechzehnmeterlinie mit einer Faustabwehr vor einem gegnerischen Angreifer aus der Gefahrenzone faustete.

Zunächst hielt unsere Elf das Leder in den eigenen Reihen. Kiefaber, dessen Flanke ein einheimischer Defensivmann an die eigene Latte donnerte.

Den Nachschuss von A. Bahr krallte sich der Torwart. Auch eine Doppelchance Sekunden vor dem Pausenpfiff durch A.

Bahr und M. Höbel blieb ungenutzt. Diesen Umstand nutzte Kirn in der Minute eiskalt aus und stellte auf durch Reiner Rusch.

Es dauerte nur elf Minuten bis Reichenbach der verdiente Ausgleich gelang. Sebastian Brenner hatte einen Ball auf A. Bahr geschlagen. Dessen Gegenspieler hatte sich verschätzt und unterlief die Hereingabe.

Der Kapitän legte die Murmel quer zu M. Höbel, der mühelos einlochte. Minute legte sich N. Kiefaber nach tollem Zuspiel das Leder etwas zu weit vor, sodass der Torwart klären konnte.

Im Gegenzug hielt J. Even mit einer Superparade das Unentschieden fest. Am Schluss stand ein gerechtes Unentschieden und der VfB konnte sich über einen nicht unbedingt erwarteten Punkt freuen.

Schon von Beginn der Partie an war unsere Mannschaft nicht richtig wach. Bereits in der 3. Spielminute wurde unsere Abwehr durch einen langen Ball überspielt und Moritz Bernd schob problemlos zum ein.

Man hatte den Anschein, dass der VfB durch den Gegentreffer wach wurde. So glich Timo Luber die Partie in der 7.

Im weiteren Spielverlauf merkte man, dass es bei der Mannschaft des VfB nicht so richtig läuft. Die Kuseler vergaben mehrere Chancen, bis sie dann in der Minute auf Kenneth Frey und in der Minute auf Marcel Haessel erhöhen konnten.

Diese Hoffnung verpuffte jedoch ganz schnell, als der VfB in der Spielminute das durch Jonas Bluegel fing. Die Partie plätscherte dann vor sich hin.

Gegen Ende des Spiels konnte der VfB noch ein paar einzelne Akzente nach vorne setzen, welche aber meistens noch weit vom Torerfolg entfernt waren.

Obwohl man im Vorfeld dieser Partie dachte man könnte etwas zählbares mitnehmen, fuhr man nach einer sehr schwachen Leistung mit leerem Gepäck nach Hause.

Ein verrücktes und spannendes Kreispokalspiel fand zwischen den zweiten Mannschaften aus Wolfstein und Reichenbach statt.

Luca Antonio Tripaldi war zur Stelle und köpfte das Doch die Freude über die Führung währte nur kurz. In der Vorwärtsbewegung verlor der VfB den Ball.

Minute legten die Einheimischen durch Nils Neu vor. Es war die TSG, die in der Minute wieder in Front ging. Pfosten hochstieg und einköpfte.

Doch schon vom Anspiel weg egalisierte unser Team. Closset prima entschärfte Dafür hatte die Gies Truppe zwei Minuten später Pech.

Closset, der in Erwartung derselben schon aus dem Tor geeilt war, in den Kasten senkte. Minute hätten die Platzherren alles klar machen können, aber M.

Kolb traf frei vor dem VfB Schlussmann lediglich den Pfosten. In der Nachspielzeit Alle selbst J.

Scavuzzo nicht. In der Verlängerung nutzte D. Larkins eine kurzzeitige Verwirrung auf dem Platz gedankenschnell aus und schlenzte das Leder zum in die Maschen Dies gelang ihnen durch Jerrit Braun in der Erneut war ein individueller Fehler der Gäste vorausgegangen.

In der 8. Der Ball trudelte jedoch am Torpfosten vorbei. Tim Fuder rettete in höchster Not. In Minute 18 wurde M. Der Flügelstürmer passte quer vors Tor und Valter Almeida netzte zum ein.

Fünf Minuten später war M. Höbel in den Strafraum der Gäste eingedrungen und kam zu Fall. Aus dieser Aktion entwickelte sich ein Konter der Hoppstädter, den N.

Schulz erfolgreich abschloss. Trotzdem blieb unser Team cool und bestimmte weitestgehend das Geschehen. Nach knapp einer halben Stunde streifte ein Distanzschuss von V.

Almeida die Latte. Minute war es S. Brenner nicht vergönnt einen Fernschuss im gegnerischen Tor unterzubringen.

Doch es gelang ihm seinen kleinen Patzer selbst auszumerzen. Höbel verpasste das Leder nur um Zentimeter. Im zweiten Abschnitt das gleiche Bild. Die Weber Elf kombinierte und kam zu Torchancen, aber der Ball wollte partout nicht über die Torlinie.

So trat ein Gästeabwehrspieler das Leder in der Minute von derselben. Auch die nächste Torgelegenheit wurde ausgelassen. Nach einem klasse Anspiel von V.

Almeida zielte M. Höbel am Tor vorbei. Erst in der Minute belohnte sich der VfB für seinen engagierten Auftritt.

Jakob Ben Soles bediente A. Almeida passte. Reichenbachs Mittelstürmer tunnelte den TuS Torsteher zum Fünf Minuten vor dem Ende setzte der VfB sogar noch eins drauf.

Nach einer Ecke von J. Soles war es N. Kiefaber, der mit dem Kopf den mehr als verdienten Treffer zum Heimsieg erzielte. In der ersten halben Stunde lief beim VfB wenig zusammen.

Kaum Anspielstationen, kaum Bewegung, viele Fehlpässe, schlechtes Zweikampfverhalten. Hüffler hatte mehr vom Spiel und kam zu einigen Torgelegenheiten.

Brenzlig für die Platzherren wurde es erstmals in der Der junge Torhüter Lasse Schittek, der seine Sache ausgezeichnet machte, war ausgespielt.

Der Schütze traf aber nur Abwehrspieler Jannik Löber. Gefahr drohte erneut, als ein Kopfball im Anschluss an eine Ecke knapp über den Querbalken strich.

Minute kam der VfB gefährlich vors Gästegehäuse. Guiseppe Scavuzzo hatte geflankt und M. Heidenreich zimmerte den Ball von der Strafraumgrenze aufs Tor.

Mit den Fingerspitzen lenkte der Torhüter das Geschoss über die Latte. Dieser zielte mit seiner Direktabnahme knapp am Tor vorbei.

Sekunden später scheiterte Timo Luber freistehend am Torsteher. In der Schlussminute war eine Ecke für den VfB fällig.

Luber servierte die Ecke, M. Heidenreich stieg hoch und wuchtete das Leder mit dem Kopf unter die Latte. Zwei Minuten nach Wiederbeginn traf derselbe Spieler nur das Aluminium.

Zwei Minuten nach dem Ausgleich war der stark spielende G. Scavuzzo auf links durch und flankte. Und jetzt zeigte M.

Heidenreich seine unnachahmliche Torjägerqualität. Er legte sich quer in die Luft und hämmerte das Leder direkt mit vollem Risiko an den Innenpfosten.

Kurz darauf hätte die Vorentscheidung fallen müssen. Blum steckte super für Johannes Klein durch, der loszog und quer auf T.

Luber spielte. Die SG wäre mausetot gewesen. Minute gelang dem Gast noch der nicht unverdiente Ausgleich. Ziel war es die sechs Stunden durchzulaufen und dann zu schauen, wie weit man gelaufen ist.

Auf der Basis eines umfassenden Hygienekonzeptes war das Teilnehmer-Limit auf 50 begrenzt. Insgesamt waren sechs Staffeln und 29 Einzelstarter angereist um sich im Wettkampf zu messen.

Es herrschte eine tolle Stimmung unter den Startern und ein sehr gut funktionierendes Hygienekonzept machte den ersten Wettkampf seit langem zu einem schönen Erlebnis.

Unter den Läufern war ein sehr kameradschaftliches Verhältnis festzustellen. Den schnelleren Staffelläufern wurde Platz zum Überholen gemacht, diese bedankten sich dann und zollten gleichzeitig den Einzelstartern ihren Respekt.

Sie schafften zusammen in den sechs Stunden 57, Kilometer und konnten sich über den dritten Platz auf dem Siegerpodest freuen. Steffi schaffte sagenhafte 52, Kilometer, was den zweiten Platz in der Altersklasse bedeutete und Rainer konnte in der erlaubten Zeit noch eine Runde weiter laufen und erreichet mit 54, Km den ersten Platz in der Altersklasse.

Glückwunsch und Respekt an alle Läufer zu diesen Leistungen. Das war die Halbzeitanalyse von Reichenbachs Trainer. Doch da versuchte unsere Mannschaft die Rechnung ohne den Wirt zu machen.

Mit einer geschickten Körpertäuschung hebelte Lukas Scherne die Gästeabwehr in der 5. Eine Viertelstunde später hatte der SV sogar die Möglichkeit auf davonzuziehen.

Aber der Schuss von L. Scherne flog knapp am Tor vorbei. Minute zog M. Brenner wie Robben zu seinen besten Zeiten nach innen und schoss zur Führung ins lange Eck.

Kurz darauf verpasste D. Larkins freistehend die Möglichgeit zum Mit zehn Mann versuchte Reichenbach im zweiten Abschnitt den Ball in den eigenen Reihen zu halten und so das Spiel zu kontrollieren.

Dies gelang auch über weite Strecken. Der Schlussmann vertändelte in der Beide Mannschaften hatten danach noch je eine Torchance, die sie allerdings nicht verwerten konnten.

Es blieb beim etwas glücklichen Reichenbacher Sieg. Im Gegensatz zum sehr guten Auftritt beim Qualifikationsspiel zum Verbandspokal in Weilerbach, machte sich nach der Darbietung in Nanz-Dietschweiler Ernüchterung breit.

Als Betrachter hatte man nicht das Gefühl, dass die Mannschaft unbedingt eine Runde weiterkommen wollte. Die VfB Akteure standen zu weit von ihren Gegenspielern weg, sodass sie keine Chance hatten einen Zweikampf zu führen.

Der Gastgeber war eifriger und aggressiver. Verhinderte der junge Keeper Lasse Schittek in der Minute mit einer Superparade ein weiteres Gegentor war er 60 Sekunden später jedoch am machtlos.

Zwei Minuten danach erreichte ein Steilpass Maximilian Schmöger, der schneller war als die Gästeabwehr und zum einlochte. Nach etwas mehr als einer halben Stunde zeichnete sich L.

Schittek erneut mit einer glänzenden Rettungstat aus. Der Landesligist konnte die Partie nun offener gestalten, ohne jedoch zu überzeugen.

Minute strebte N. Kiefaber alleine aufs Tor zu, konnte aber Torwart Joshua Purket nicht überwinden. Bahr, parierte der zuverlässige SV Schlussmann J.

Im Gegenzug klärte A. Lindemann vor einem SV Angreifer. Minute passte N. Kiefaber das Leder von der Grundlinie zurück. Bahr nahm den Ball direkt, zielte jedoch übers Tor.

Zehn Minute vor dem Ende machten die Einheimischen den Sack endgültig zu. Eine Rechtsflanke segelte durch den gesamten Strafraum.

Am zweiten Pfosten stand Jonas Fehrentz und markierte das Eine Chance hatte der VfB noch. Jedoch scheiterte N. Kiefaber wieder an Nanz-Dietschweilers Torwart.

Allemal besser als Training war dieses Spiel zur Qualifikation zum Verbandspokal. Dass der Sieg so deutlich ausfiel, konnte man nach dem Testspiel in Freisen nicht erwarten.

Im Gastspiel beim Bezirksligisten gesellte sich zur spielerischen Überlegenheit nun auch die zum Sieg nötige Effektivität.

Reichenbach-Steegen

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Die heutige Ortsgemeinde ist in der Zeit von bis aus vier ehemals eigenständigen Gemeinden entstanden. Die einzelnen Ortsteile haben ihre eigene Geschichte.

Die erste urkundliche Erwähnung konnte für Reichenbachsteegen im Jahr , für Albersbach und Fockenberg-Limbach im Jahr nachgewiesen werden.

Reichenbach kann mit einer ersten urkundlichen Erwähnung aus dem Jahr auf eine über jährige Geschichte zurückblicken. Die Gemeinde wurde am 7.

Juni aus den Gemeinden Reichenbach und Reichenbachsteegen neu gebildet. Am März wurde Albersbach eingemeindet.

Juli kam Fockenberg-Limbach hinzu. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos. Der Gemeinderat in Reichenbach-Steegen besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am Mai in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Bei einer Stichwahl am Mai keiner der ursprünglich drei Kandidaten die notwendige Mehrheit erreicht hatte. Es wurde von der Bezirksregierung Neustadt genehmigt.

Auch nach der roten Karte, die das, um es vorsichtig auszudrücken, nicht sattelfeste Schiedsrichtergespann gegen einen Reichenbacher Spieler verhängte, brachte der VfB die einheimische Abwehr mehrmals ins Wanken.

Minute war Nico Kiefaber auf rechts durch und spielte das Leder flach vors Tor. Kapitän A. Es war schlussendlich bei der Auswärtsniederlage, die sich unsere Mannschaft vor allem durch ihre unzulängliche Darbietung in der ersten Hälfte eingehandelt hat, geblieben.

Unsere zweite Mannschaft musste als Tabellenletzter beim VfR Hundheim-Offenbach antreten und wusste, dass eine schwere Aufgabe bevorsteht.

Beide Mannschaften waren kämpferisch sehr engagiert, jedoch reichte es für keine weiteren Tore. Die junge und eifrige Hüffelsheimer Truppe attackierte unsere Elf früh.

Nicht zuletzt deshalb konnte der VfB sein gewohntes Spiel nicht aufziehen. Er versuchte mit Kurzpassspiel zum Ziel zu kommen, lief sich aber immer wieder fest.

Auch fehlte im Vergleich zu den beiden ersten Partien der letzte Biss. Der Gast war nicht nur optisch überlegen. Minute strich ein Schuss der SG am langen Pfosten vorbei.

Im Gegenzug kam der VfB zu seiner ersten Chance. Valter Almeida flankte auf den zweiten Pfosten. Nach knapp einer halben Stunde nahm Johannes Balzer eine Rechtsflanke direkt.

Das Leder flog am oberen Tordreieck vorbei. Minute rettete Jannik Even mit einer Glanzparade das in die Pause. Die zweite Halbzeit begann für den VfB mit einem Schreckensmoment.

Wir wünschen ihm an dieser Stelle schnelle und komplikationslose Genesung. Kurz darauf dann die Führung für den Gast.

Eine von J. Balzer als Flanke gedachte Hereingabe senkte sich zum ins lange Toreck Even vorbei. Doch Christoph Schank rettete in höchster Not.

Mitte des zweiten Durchgangs entschärfte J. Even einen Distanzhammer von F. Scheick bravourös. Minute fiel die Vorentscheidung.

Zunächst konnte J. Even einen Schuss von Tim Oswald Krafft parieren. Gegen den Nachschuss von Jonas Müller konnte er allerdings nichts ausrichten.

Die letzten zehn Minuten des Spiels verstärkte die einheimische Truppe endlich ihre Bemühungen zum Torerfolg zu kommen. Aber mehr als der Anschlusstreffer in der Minute sprang nicht dabei heraus.

Zuerst hatte C. Schank die Latte getroffen, danach netzte Nico Kiefaber aus dem Getümmel zum Es war ein Spiel, das vor allem vom VfB von Taktik, die bis auf ein paar Minuten im zweiten Abschnitt voll aufging, geprägt war.

Der Gast hielt den Ball zunächst in den eigenen Reihen. Wenn sich dann freie Räume ergaben, versuchte Reichenbach schnell nach vorne zu spielen.

Diese wurden meist Beute der Viererabwehrkette, in der alle Akteure voll bei der Sache waren. Dahinter stand mit Jannik Even ein aufmerksamer Keeper, der bis auf eine Situation in der Minute spielte J.

Even super mit, als er einen weit nach vorne geschlagenen Ball an der Sechzehnmeterlinie mit einer Faustabwehr vor einem gegnerischen Angreifer aus der Gefahrenzone faustete.

Zunächst hielt unsere Elf das Leder in den eigenen Reihen. Kiefaber, dessen Flanke ein einheimischer Defensivmann an die eigene Latte donnerte.

Den Nachschuss von A. Bahr krallte sich der Torwart. Auch eine Doppelchance Sekunden vor dem Pausenpfiff durch A. Bahr und M.

Höbel blieb ungenutzt. Diesen Umstand nutzte Kirn in der Minute eiskalt aus und stellte auf durch Reiner Rusch. Es dauerte nur elf Minuten bis Reichenbach der verdiente Ausgleich gelang.

Sebastian Brenner hatte einen Ball auf A. Bahr geschlagen. Dessen Gegenspieler hatte sich verschätzt und unterlief die Hereingabe. Der Kapitän legte die Murmel quer zu M.

Höbel, der mühelos einlochte. Minute legte sich N. Kiefaber nach tollem Zuspiel das Leder etwas zu weit vor, sodass der Torwart klären konnte.

Im Gegenzug hielt J. Even mit einer Superparade das Unentschieden fest. Am Schluss stand ein gerechtes Unentschieden und der VfB konnte sich über einen nicht unbedingt erwarteten Punkt freuen.

Schon von Beginn der Partie an war unsere Mannschaft nicht richtig wach. Bereits in der 3. Spielminute wurde unsere Abwehr durch einen langen Ball überspielt und Moritz Bernd schob problemlos zum ein.

Man hatte den Anschein, dass der VfB durch den Gegentreffer wach wurde. So glich Timo Luber die Partie in der 7. Im weiteren Spielverlauf merkte man, dass es bei der Mannschaft des VfB nicht so richtig läuft.

Die Kuseler vergaben mehrere Chancen, bis sie dann in der Minute auf Kenneth Frey und in der Minute auf Marcel Haessel erhöhen konnten.

Diese Hoffnung verpuffte jedoch ganz schnell, als der VfB in der Spielminute das durch Jonas Bluegel fing. Die Partie plätscherte dann vor sich hin.

Gegen Ende des Spiels konnte der VfB noch ein paar einzelne Akzente nach vorne setzen, welche aber meistens noch weit vom Torerfolg entfernt waren.

Obwohl man im Vorfeld dieser Partie dachte man könnte etwas zählbares mitnehmen, fuhr man nach einer sehr schwachen Leistung mit leerem Gepäck nach Hause.

Ein verrücktes und spannendes Kreispokalspiel fand zwischen den zweiten Mannschaften aus Wolfstein und Reichenbach statt. Luca Antonio Tripaldi war zur Stelle und köpfte das Doch die Freude über die Führung währte nur kurz.

In der Vorwärtsbewegung verlor der VfB den Ball. Minute legten die Einheimischen durch Nils Neu vor. Es war die TSG, die in der Minute wieder in Front ging.

Pfosten hochstieg und einköpfte. Doch schon vom Anspiel weg egalisierte unser Team. Closset prima entschärfte Dafür hatte die Gies Truppe zwei Minuten später Pech.

Closset, der in Erwartung derselben schon aus dem Tor geeilt war, in den Kasten senkte. Minute hätten die Platzherren alles klar machen können, aber M.

Kolb traf frei vor dem VfB Schlussmann lediglich den Pfosten. In der Nachspielzeit Alle selbst J. Scavuzzo nicht. In der Verlängerung nutzte D. Larkins eine kurzzeitige Verwirrung auf dem Platz gedankenschnell aus und schlenzte das Leder zum in die Maschen Dies gelang ihnen durch Jerrit Braun in der Erneut war ein individueller Fehler der Gäste vorausgegangen.

In der 8. Der Ball trudelte jedoch am Torpfosten vorbei. Tim Fuder rettete in höchster Not. In Minute 18 wurde M.

Der Flügelstürmer passte quer vors Tor und Valter Almeida netzte zum ein. Fünf Minuten später war M. Höbel in den Strafraum der Gäste eingedrungen und kam zu Fall.

Aus dieser Aktion entwickelte sich ein Konter der Hoppstädter, den N. Schulz erfolgreich abschloss. Trotzdem blieb unser Team cool und bestimmte weitestgehend das Geschehen.

Nach knapp einer halben Stunde streifte ein Distanzschuss von V. Almeida die Latte. Minute war es S. Brenner nicht vergönnt einen Fernschuss im gegnerischen Tor unterzubringen.

Doch es gelang ihm seinen kleinen Patzer selbst auszumerzen. Höbel verpasste das Leder nur um Zentimeter. Im zweiten Abschnitt das gleiche Bild.

Die Weber Elf kombinierte und kam zu Torchancen, aber der Ball wollte partout nicht über die Torlinie. So trat ein Gästeabwehrspieler das Leder in der Minute von derselben.

Auch die nächste Torgelegenheit wurde ausgelassen. Nach einem klasse Anspiel von V. Almeida zielte M. Höbel am Tor vorbei. Erst in der Minute belohnte sich der VfB für seinen engagierten Auftritt.

Jakob Ben Soles bediente A. Almeida passte. Reichenbachs Mittelstürmer tunnelte den TuS Torsteher zum Fünf Minuten vor dem Ende setzte der VfB sogar noch eins drauf.

Nach einer Ecke von J. Soles war es N. Kiefaber, der mit dem Kopf den mehr als verdienten Treffer zum Heimsieg erzielte. In der ersten halben Stunde lief beim VfB wenig zusammen.

Kaum Anspielstationen, kaum Bewegung, viele Fehlpässe, schlechtes Zweikampfverhalten. Hüffler hatte mehr vom Spiel und kam zu einigen Torgelegenheiten.

Brenzlig für die Platzherren wurde es erstmals in der Der junge Torhüter Lasse Schittek, der seine Sache ausgezeichnet machte, war ausgespielt. Der Schütze traf aber nur Abwehrspieler Jannik Löber.

Gefahr drohte erneut, als ein Kopfball im Anschluss an eine Ecke knapp über den Querbalken strich. Minute kam der VfB gefährlich vors Gästegehäuse.

Guiseppe Scavuzzo hatte geflankt und M. Heidenreich zimmerte den Ball von der Strafraumgrenze aufs Tor.

Mit den Fingerspitzen lenkte der Torhüter das Geschoss über die Latte. Dieser zielte mit seiner Direktabnahme knapp am Tor vorbei.

Sekunden später scheiterte Timo Luber freistehend am Torsteher. In der Schlussminute war eine Ecke für den VfB fällig. Luber servierte die Ecke, M.

Heidenreich stieg hoch und wuchtete das Leder mit dem Kopf unter die Latte. Zwei Minuten nach Wiederbeginn traf derselbe Spieler nur das Aluminium.

Zwei Minuten nach dem Ausgleich war der stark spielende G. Scavuzzo auf links durch und flankte. Und jetzt zeigte M.

Heidenreich seine unnachahmliche Torjägerqualität. Er legte sich quer in die Luft und hämmerte das Leder direkt mit vollem Risiko an den Innenpfosten.

Kurz darauf hätte die Vorentscheidung fallen müssen. Blum steckte super für Johannes Klein durch, der loszog und quer auf T. Luber spielte.

Die SG wäre mausetot gewesen. Minute gelang dem Gast noch der nicht unverdiente Ausgleich. Ziel war es die sechs Stunden durchzulaufen und dann zu schauen, wie weit man gelaufen ist.

Auf der Basis eines umfassenden Hygienekonzeptes war das Teilnehmer-Limit auf 50 begrenzt. Insgesamt waren sechs Staffeln und 29 Einzelstarter angereist um sich im Wettkampf zu messen.

Es herrschte eine tolle Stimmung unter den Startern und ein sehr gut funktionierendes Hygienekonzept machte den ersten Wettkampf seit langem zu einem schönen Erlebnis.

Unter den Läufern war ein sehr kameradschaftliches Verhältnis festzustellen. Den schnelleren Staffelläufern wurde Platz zum Überholen gemacht, diese bedankten sich dann und zollten gleichzeitig den Einzelstartern ihren Respekt.

Sie schafften zusammen in den sechs Stunden 57, Kilometer und konnten sich über den dritten Platz auf dem Siegerpodest freuen.

Steffi schaffte sagenhafte 52, Kilometer, was den zweiten Platz in der Altersklasse bedeutete und Rainer konnte in der erlaubten Zeit noch eine Runde weiter laufen und erreichet mit 54, Km den ersten Platz in der Altersklasse.

Glückwunsch und Respekt an alle Läufer zu diesen Leistungen. Das war die Halbzeitanalyse von Reichenbachs Trainer. Doch da versuchte unsere Mannschaft die Rechnung ohne den Wirt zu machen.

Mit einer geschickten Körpertäuschung hebelte Lukas Scherne die Gästeabwehr in der 5. Eine Viertelstunde später hatte der SV sogar die Möglichkeit auf davonzuziehen.

Aber der Schuss von L. Scherne flog knapp am Tor vorbei. Minute zog M. Brenner wie Robben zu seinen besten Zeiten nach innen und schoss zur Führung ins lange Eck.

Kurz darauf verpasste D. Larkins freistehend die Möglichgeit zum Mit zehn Mann versuchte Reichenbach im zweiten Abschnitt den Ball in den eigenen Reihen zu halten und so das Spiel zu kontrollieren.

Dies gelang auch über weite Strecken. Der Schlussmann vertändelte in der Beide Mannschaften hatten danach noch je eine Torchance, die sie allerdings nicht verwerten konnten.

Es blieb beim etwas glücklichen Reichenbacher Sieg. Im Gegensatz zum sehr guten Auftritt beim Qualifikationsspiel zum Verbandspokal in Weilerbach, machte sich nach der Darbietung in Nanz-Dietschweiler Ernüchterung breit.

Als Betrachter hatte man nicht das Gefühl, dass die Mannschaft unbedingt eine Runde weiterkommen wollte. Die VfB Akteure standen zu weit von ihren Gegenspielern weg, sodass sie keine Chance hatten einen Zweikampf zu führen.

Der Gastgeber war eifriger und aggressiver. Verhinderte der junge Keeper Lasse Schittek in der Minute mit einer Superparade ein weiteres Gegentor war er 60 Sekunden später jedoch am machtlos.

Zwei Minuten danach erreichte ein Steilpass Maximilian Schmöger, der schneller war als die Gästeabwehr und zum einlochte. Nach etwas mehr als einer halben Stunde zeichnete sich L.

Schittek erneut mit einer glänzenden Rettungstat aus. Der Landesligist konnte die Partie nun offener gestalten, ohne jedoch zu überzeugen.

Minute strebte N. Kiefaber alleine aufs Tor zu, konnte aber Torwart Joshua Purket nicht überwinden. Bahr, parierte der zuverlässige SV Schlussmann J.

Im Gegenzug klärte A. Lindemann vor einem SV Angreifer. Minute passte N. Kiefaber das Leder von der Grundlinie zurück. Bahr nahm den Ball direkt, zielte jedoch übers Tor.

Zehn Minute vor dem Ende machten die Einheimischen den Sack endgültig zu. Eine Rechtsflanke segelte durch den gesamten Strafraum. Am zweiten Pfosten stand Jonas Fehrentz und markierte das Eine Chance hatte der VfB noch.

Jedoch scheiterte N. Kiefaber wieder an Nanz-Dietschweilers Torwart. Allemal besser als Training war dieses Spiel zur Qualifikation zum Verbandspokal.

Dass der Sieg so deutlich ausfiel, konnte man nach dem Testspiel in Freisen nicht erwarten. Im Gastspiel beim Bezirksligisten gesellte sich zur spielerischen Überlegenheit nun auch die zum Sieg nötige Effektivität.

Im ersten Durchgang gab es kaum Kritikpunkte. Die Spieler zeigten hohe Laufbereitschaft und waren ballsicher. Beispielhaft war die Kiefaber auf die Reise.

Derselbe Akteur düpierte drei Minuten später Weilerbachs Torsteher. Der VfB Spielführer visierte das linke untere Torwarteck an, zog mit links flach ab und traf zum Innerhalb von acht Minuten hatte unsere Truppe dem Gegner den Zahn gezogen.

Es folgten weitere VfB Chancen. Kiefaber zielte knapp vorbei.

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